Rottstr 5 Theater in Bochum | GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT [Fotos © Birgit Hupfeld]

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Rottstr 5 Theater in Bochum | GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT [Fotos © Birgit Hupfeld]

Fotos © Birgit Hupfeld

 

 







Rottstr 5 Theater in Bochum | GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT [Fotos © Birgit Hupfeld]

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Fotos © Birgit Hupfeld

 

 







 

 

 

 

 

 

Fotos © Sabine Michalak

 

 







GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT

Rottstr 5 Theater in Bochum | GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT [Fotos © Birgit Hupfeld]

JEAN-PAUL SARTRE

 

PREMIERE: 22. JANUAR 2011

joseph garcin: jost grix
inés serrano: karin moog
estelle rigault: sonja baum
der kellner: felix lampert
    
regie: oliver paolo thomas
bühne: oliver paolo thomas, charlene markow, hans dreher
kostüme: nadine richter
musik (score): simon marius krämer
assistenz: charlene markow
 

   
DIE HÖLLE, DAS SIND DIE ANDEREN.
    
Der Journalist und Literat Joseph Garcin, die Postangestellte Inés Serrano und die wohlhabende Estelle Rigault finden sich nach ihrem Tod in einem Zimmer gefangen wieder. In anhaltender Helligkeit sind sie sich selbst und den anderen schutzlos ausgeliefert. Es beginnt eine ménage a trois, die in die Tiefen der menschlichen Schuld führt und an deren Ende eine fatale Erkenntnis steht – eine Erkenntnis, die nicht nur in der Ewigkeit der Verdammnis bestand hat.
In seiner Antitragödie GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT (1947) entreißt Sartre auf dramatische Weise dem Menschen seine Grundlage: die eigene Selbstwahrnehmung durch die Liebe und die Anerkennung der Anderen. Stattdessen sind Sartres Figuren dazu verdammt, untereinander dieselben Konflikte immer und immer wieder auszutragen, ohne dabei Erlösung zu erfahren.

  

   
pressestimmen   

Oliver Paolo Thomas hat das (…) Sartre-Stück für das Rottstraßentheater inszeniert. Ohne viel Brimborium. Mit ausgezeichneten Schauspielern und dem Gespür für die schonungslose Kriegs-Psychologie hinter den Zeilen. (Peter Ortmann, trailer kulturmagazin)

Doch immer bleibt die Konstellation zwei gegen einen auf die Dauer lähmend, aufreibend, verletzend. Thomas gelingt dafür eine gekonnte Choreografie auf der überaus schmalen Fläche mit einer eisernen Tür ins Nirgendwo. (Peter Ortmann, trailer kulturmagazin)

Was das Theater kann, bewies sein Team mit der jüngsten Premiere, GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT von Sartre. Hier gelingt dem jungen Regisseur Oliver Paolo Thomas ein unbedingt sehenswertes Stück Schauspielertheater ganz ohne "apokalyptischen Rausch" oder extrem physisches Spiel. (Ruhr Nachrichten)
    
Sonja Baum, Karin Moog und Jost Grix stürzen ihre Figuren, die nach dem Tod in der Hölle landen, in einen Teufelskreis aus rein psychologischer Folter. Ihr Spiel geht unter die Haut. Und der Text des Existenzialisten wirkt kein bisschen verstaubt. Gegenwartstheater im besten Sinne eben. (Ruhr Nachrichten)

Großer Applaus für sehenswertes Schauspielertheater. (Ruhr Nachrichten)

Das Gewölbe des Rottstraßen-Theaters erwies sich als perfekte Kulisse für Jean-Paul Sartres GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT. (WAZ)

Zu einer gelungen Inszenierung wird die Arbeit nicht zuletzt auch durch den atmosphärischen Soundtrack (…) des Bochumer Musikers Simon Krämer. (WAZ)