Frankenstein

nach Mary Shelley | eine young'n'rotten-Produktion

Fotos © Thorsten Schnorrbusch

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„Ihr habt eine brennende Fackel in das Haus geworfen, und nun sitzt ihr auf den Trümmern und weint über die Zerstörung.“

Getrieben von dem Zwang etwas Neues zu erschaffen gelingt es Victor Frankenstein toten Dingen Leben einzuflößen. Auf der Suche nach Liebe regieren die Menschen auf die Erscheinung der Kreatur mit Gewalt und so wird auch sie gewalttätig.

„Wenn jemand sich entschließen könnte, gut gegen mich zu sein, ich würde ihm alle Gute tun, was in meiner Macht stünde.“

Frankenstein verspricht der Kreatur einen Partner zu erschaffen, damit sie nicht mehr in Einsamkeit leben muss. Doch kurz vor der Vollendung zerstört er sein Werk und erntet dafür unauslöschlichen Hass.

Das junge Ensemble Young'n'Rotten wird im Rahmen des ECCE-Projekts IKF Quartier gefördert.

Eine young´n´rotten-Produktion

Mit
Nina Karsten, Dyana Krupezki, Selina Liebert, Moritz Müller, Merlina Scheffler, Lotta Marie Wieners

Regie Remo Philipp

Assistenz Rabia Çalışkan, Megan Dieberg, Jan Groenewold
Sound Simon Krämer, Jan Gronewold
Fotos Thorsten Schnorrbusch
Produktion Hans Dreher, Oliver Paolo Thomas

Dauer: ca. 80 Minuten

Pressestimmen

Die optisch überwältigende Inszenierung wirft Fragen auf – nicht nur nach der Verantwortung der Naturwissenschaft, sondern auch nach dem Umgang der Gesellschaft mit Außenseitern. Getragen wird sie von einem engagierten Ensemble, dass jedem Vergleich mit professionellen Schauspielern standhalten kann.
(Stadtspiegel)